Benjamin Bommhardt
Gründer und Geschäftsführer der pruve GmbH in München. Über zehn Jahre im Vertrieb, heute Go-to-Market (GTM) als System für B2B-Anbieter.
Vertrieb gelernt,
Vertrieb aufgebaut.
Vertrieb mache ich seit über zehn Jahren: zuerst bei OSRAM, HSE24 und metoda, danach als Sales Director und Mitgründer von draglet, einem Münchner Anbieter von Börsensoftware für Kryptowährungen.
draglet haben wir auf rund 120 Mitarbeiter aufgebaut. Eine Folge von Black Swan Events wie Marktkorrektur oder Internal Hacks führten 2019 zur Insolvenz des Unternehmens. Wir haben die Assets zurückgekauft, die Prozesse reformiert und das Geschäft innerhalb von 24 Monaten wieder profitabel gemacht.
- Danach habe ich zwei Jahre lang Frühphasen-Startups begleitet, im Programm AI+Munich am Strascheg Center for Entrepreneurship der Hochschule München. Dabei ist mir aufgefallen, dass Vertrieb bei kleinen B2B-Anbietern immer wieder an derselben Stelle hängt: nicht am Produkt, sondern am Go-to-Market.
Es fehlt eine Datenbasis, die sich wiederholen lässt, dazu Botschaften, die ankommen, und eine Pipeline, die jemand pflegt. - Deshalb gibt es pruve: Wir bauen diesen GTM als System, universell einsetzbar und gehärtet durch unterschiedlichste Einsatzorte.
In Zahlen
10+
Jahre Vertriebs-Erfahrung
120
Mitarbeiter bei draglet aufgebaut
500+
Startups gesichtet und evaluiert
45+
Startups begleitet
Stimmen
„Benjamin hat mir geholfen, ein echtes Verständnis für die betriebswirtschaftliche Seite eines Unternehmens zu entwickeln: Geschäftsmodell, Investorenkommunikation, Zahlen, die Entscheidungen tragen. Diese Auseinandersetzung hat mir sehr geholfen."
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„Benjamin begleitet uns seit der Gründung — als jemand, der wirklich versteht, wie Blockchain-Unternehmen von innen funktionieren. Er hat draglet selbst aufgebaut, skaliert und uns auf der Basis wertvolle Erfahrungen geteilt. Dieses Fundament merkt man in jedem Gespräch: Die Themen, die wir besprechen, sind ihm bekannt und er kann uns mit Einschätzungen aus seiner Perspektive sehr gut unterstützen."
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"Ein ernster Konflikt zwischen den Gründern ist so ziemlich die heikelste Situation, die man als Startup haben kann. Benjamin hat sich intensiv mit beiden Seiten zusammengesetzt — strukturiert, ruhig und unparteiisch. Er hat uns dabei geholfen, ein tieferes Verständnis für die eigentlichen Konfliktpunkte zu entwickeln, anstatt schnell Kompromisse zu finden. Im Rahmen der Mediation konnten wir aufdecken, wo Werte auseinandergingen, wo Kommunikation fehlte und wo grundlegende Unklarheiten den Konflikt erst ermöglicht haben. Dieser Prozess hat uns als Gründerteam sehr geholfen."
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